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Gemeinschaftlich zum Erfolg: Nach ihrem 18:17 beim bisherigen Spitzenreiter steht die mJSG nun selbst auf dem Platz an der Sonne. (Archiv-Foto: WMK)

D-Jugend: Spitzenreiter nach Triumph beim bisherigen Primus

Im Spitzenspiel der Bezirksliga Nord beim bisherigen Tabellenführer Homberger HC, konnte sich das Team der mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen nach einer starken Leistung mit 18:17 (8:6) durchsetzen. Damit liegen nun auf den ersten drei Tabellenplätzen die mJSG, Homberg sowie die JSG Dreiburgen mit jeweils vier Minuspunkten gleichauf. Gegen den Homberger HC haben die rot-weißen allerdings beide Spiele gewonnen und somit auch den direkten Vergleich für sich entschieden.

Wie schon im Hinspiel erwischte die mJSG einen guten Start und ging schnell mit 2:0 in Führung. Die Abwehr agierte kompakt und beweglich und ließ den Homberger Angriffsbemühungen kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Daniel Breitschwerdt im mJSG-Gehäuse zeigte ebenfalls eine starke Partie und entschärfte mehrfach freie Würfe der Homberger. 

Bei Ballbesitz spielte die mJSG schnell und gradlinig nach vorne. Das Team agierte im Angriff wesentlich schneller und variabler als die Gastgeber und lagen somit auch verdient immer mit zwei Toren in Führung. Das einzige Manko war die schwache Chancenverwertung, denn schon zur Halbzeit wäre eine deutlichere Führung möglich gewesen.

Nach der Pause gehörte der erste Treffer den Gastgebern, doch danach setzte die mJSG ihr temporeiches Spiel fort. Die Abwehr stand und im Angriff kam man immer wieder durch feine Einzelleistungen oder durch einfachen Parallelstoß in gute Abschlussmöglichkeiten. Beim 12:16  für die mJSG  schien das Spiel entschieden, doch Homberg mobilisierte noch einmal alle Kräfte und die mJSG leistete sich nun den einen oder anderen Fehler zu viel. Es wurde nochmal knapp und spannend, doch mit viel Geschick und Cleverness  brachte das Team den Sieg über die Zeit.

Es kamen zum Einsatz:

Daniel Breitschwerdt, Leon Ortleb; Luis Burkschat (1), Edin Fitozovic (8), Clindell Johnson (1), Simon Kleinwächter, Nicola Kowalski (3), Henry Nöding, Jaskaran Othi, Bjarne Relke (1), Till Schröder (2), Luke Unzeitig (2).

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