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Nach Fotoshooting und Leistungsdiagnostik jetzt endlich Training

Zum offiziellen Start in die Saisonvorbereitung stand auch diesmal das obligatorische Fotoshooting auf dem Plan. Nach drei anstrengenden Tagen unter Scheinwerferlicht gings zum Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Kassel zur Leistungsdiagnostik. Danach übernimmt das Trainerteam das Zepter und bringt die MT-Crack körperlich in Schwung.

A. Käsler-Foto: Lasse Mikkelsen wird fotofein gemacht. Das neue Trikot indes, kreiert von MT-Ausstatter ERIMA, ist noch geheim. 

Mit Freitag, Samstag und Sonntag waren gleich drei Tage in der Rothenbach-Halle der Messe Kassel für die vielfältigen Szenen reserviert, in denen die Spieler posieren mussten. Mit dabei natürlich auch die drei externen Neuzugänge, allesamt aktuelle Nationalspieler, Rechtsaußen Timo Kastening, übrigens der Handballer des Jahres 2019, Torhüter Silvio Heinevetter und Kreisläufer Arnar Freyr Arnarsson sowie Rückraumspieler und MT-Eigengewächs Ole Pregler.

Intensiv gefordert waren sie alle gleichermaßen Einzeln, in Kleingruppen, stillstehend für Portraitfotos oder in Action für diverse Videoaufnahmen, die im Laufe der Saison unter anderem für Merchandisingzwecke eingesetzt werden. Als Krönung folgte das Teamfoto – auch hier in verschiedenen Versionen. Fotograf Alibek Käsler stand dabei unter Dauerstrom.

Minutiös getaktet – Das Shooting läuft reibungslos

Damit alles möglichst reibungslos klappte, hatte MT-Marketingleiterin Christine Höhmann in Zusammenarbeit mit Katharina Billert und Nora Nenninger von der betreuenden Agentur SXCES einen minutiös getaktete Ablaufplan erstellt. Jeder wusste, wann er wo seinen Einsatz hatte und was an den einzelnen Stationen zu tun war. Bevor es an die Shootings gehen konnte, wurden die MT-Cracks von Khamis Mizar und Sabrina Teschner vom Melsunger Salon Trendcutter fachmännisch abgepudert und fotofein gemacht.

Ebenfalls höchst aktiv am Set waren weitere MT-Partner wie Lukas Gehner von der Medienagentur VONÜBERMORGEN GmbH und Videoproduzent Christian Lehrke von MEDIA-GREEN. Damit den Beteiligten nicht die Kräfte schwanden, hatten die FLIEGENDEN KÖCHE diverse Leckereien zur ganztägigen Verpflegung vorbereitet.

Die besondere Herausforderung bestand bei diesem Shooting darin, das gesamte Geschehen den strengen Corona-Hygieneregeln anzupassen. Angefangen von der zusätzlichen Hallenbelüftung über ausreichend Desinfektionsmittel bis hin zum Abstandsgebot wo immer ablauftechnisch möglich, reichten die Vorsichtsmaßnahmen. Klar, dass damit eine gehörige Anspannung bei allen Anwesenden einherging, die erst am Sonntagabend mit der letzten Klappe fiel.

Haben die MT-Cracks ihre Hausaufgaben gemacht?

Das Kontrastprogramm folgte tags darauf. Im Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Kassel mussten die Spieler ihren Fitnesszustand offenlegen, wie hier im Bild Yves Kunkel. In verschiedenen Übungen wurden Kraft, Schnellkraft und Ausdauer gecheckt. Mogeln war unmöglich. Schonungslos wurde aufgedeckt, wie gewissenhaft der einzelne in den letzten Wochen eigenverantwortlich und aufgrund von Corona gezwungenermaßen im Hometraining gearbeitet hat. Die Ergebnisse fielen durchweg positiv aus, die Detailanalyse liefert den Trainern gezielte Hinweise, worauf in den nächsten Wochen besonders zu achten ist. Denn von nun an haben wieder Chefcoach Gudmundur Gudmundsson, Assistenztrainer Arjan Haenen und Athletikcoach Dr. Florian Sölter das Sagen.

Saisonvorbereitung – Testspiele noch ohne Fans


Nach einer knapp vierwöchigen Eingewöhnungszeit, in der die Spieler nach der langen wettkampffreien Zeit behutsam an handballtypische Bewegungsabläufe herangeführt werden, schließt sich eine 10-tägige Regenerationsphase an (7.-17. August), ehe es dann in die eigentliche sechswöchige Trainingsphase geht. Die beinhaltet dann unter anderem eine Reihe von Testspielen, die jedoch allesamt – der Corona Problematik geschuldet – unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden müssen.  

Im Oktober sollen die Bälle wieder fliegen

Saisonstart, so ist der derzeitige Plan der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga, soll am ersten Oktoberwochenende sein. Sofern Corona da keinen Strich durch die Rechnung macht. Wie viele Zuschauer dann zum Beispiel in der Rothenbach-Halle zugelassen sind, steht bislang noch nicht fest. Fakt ist, die Liga hat gemeinsam mit weiteren Publikumssportarten ein Hygienekonzept ausgearbeitet, welches nicht zuletzt die Zuschauerkontingente möglichst positiv beeinflussen soll. Die Entscheidung darüber haben jedoch letztlich die zuständigen Behörden vor Ort. Die MT-Verantwortlichen hoffen, dass im August diesbezüglich schon mehr Klarheit herrscht, sodass dann der Ticketvorverkauf gestartet werden kann.   

Und natürlich muss auch das MT-Team der Saison 2020/2021 noch vorgestellt werden. Aus bekannten Gründen kann dies aber auch nicht wie gewohnt vor mehreren Hundert Zuschauern geschehen. Deshalb hat sich die MT eine virtuelle Lösung einfallen lassen, die den Fans die Spieler mal auf eine ungewöhnliche und höchst kreative Art näherbringt. Infos dazu folgen in Kürze.   

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